Wald Wolf Wildnis

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Die Rückkehr der Wölfe. Zeitgenössische und historische
Darstellungen des Wolfes


Anfang Mai bis Anfang Juli 2020


Die Rückkehr von Natürlichkeit und Wildnis in Gestalt des Wolfes irritiert die Öffentlichkeit.
Seit einigen Jahren gibt es eine kontroverse Debatte über die Wiederkehr der Wölfe.
Woher kommt diese Aufregung über die neuerliche Anwesenheit des Wolfes in unseren
Wäldern? Hat dies vor allem geschichtliche und mythische Gründe? Oder stört der Wolf
die zivilisierte Natur, die zunehmend unter Effizienzgesichtspunkten betrachtet wird?


Die durch moderne Lebensweisen zunehmend bedrohte Umwelt zwingt den Menschen,
sein Verhältnis zur Natur zu überdenken und Lebensräume zu schützen. Ein Leben ohne
Dimensionen, die die Menschen in ihre Grenzen verweisen, ist gefährlicher als jeder Wolf.

Im In- und Ausland nehmen sich Künstler des Sujets „Wolf“ an. Spielt der Wolf doch in
vielen Kulturkreisen seit alters her in der Mythologie und Märchenwelt eine bedeutende Rolle.
Die Ausstellung belegt die archaischen Ursprünge der Ängste vor dem Wolf. Gleichzeitig
stellt sie die Schönheit und den Reichtum der Welt heraus. Insofern ist diese Präsentation
ein Plädoyer für eine Welt, in der auch Raum für Wildnis ist: sowohl in der Natur als auch in
den Köpfen.


Die Ausstellung Wald Wolf Wildnis, mit dem Wolf als stolzes Leitbild, möchte ein Credo für
Vielfalt sein, für die Natur und den Menschen als Teil von ihr. Die Werke der ausgestellten
Künstler sind Zeugnisse für den Respekt vor dem Leben in seiner Mannigfaltigkeit.

 


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