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Miriam Vlaming

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Axel Herrig, Susanne Marik, Béla Fischer

09.10.22 Die Achse Wien Berlin BudapestManfred Langer„Ich küsse Ihre Hand, Madame“ – Die Achse Wien-Berlin-Budapest

Sonntag, 9. Oktober 2022, 19:00 Uhr

In den „wilden“ Zwanzigerjahren stand der Begriff „Achse Wien-
Berlin-Budapest“ für Unterhaltung auf Weltniveau. Auf den
Bühnen der drei Metropolen gaben sich die Altmeister des Humors quasi
die Klinke in die Hand. Im Apollo in Berlin, im Simplizissimus in Wien und
im Orpheum in Budapest wirkte die Crème de la Crème des unerreichten
jüdischen Witzes. Hier brachte Fritz Grünbaum die Menschen mit seiner
virtuosen Sprachartistik ebenso zum Lachen wie Otto Reutter sein Publikum
mit seinen absurd-fantastischen Songs über den Überzieher oder den
Postbesuch. Hier war Karl Farkas als ironischer Tausendsassa ebenso zu
Hause wie Kurt Garron oder Curt Bois. Und die Melodien – die längst zu
Evergreens wurden - steuerten Benatzky, Stolz, Jurmann, Jary, Mackeben,
Hollaender und viele andere in kongenialer Weise bei.

Susanne Marik aus Wien, Axel Herrig aus Berlin (ehemaliger Stipendiat der
Dr.-Hanns-Simon-Stiftung) und Béla Fischer mit Wurzeln in Budapest, wollen
diese Achse wieder aufleben lassen! Mit ihren Melodien, ihrem Lebensgefühl
und vor allem ihrem feinen jüdischen Humor. Wiener Schmäh trifft auf Berliner
Lebensgefühl und das Ganze versüßt durch den mitunter etwas schmalzigen
Charme Budapests (Denn: „Ein Zigeuner braucht zum Weinen eine Geige!“).

Und wie sagte der unvergessene Karl Farkas: „Schau’n Sie sich das an!“


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